Niedrige Decken?
Nutzen Sie vertikale Streifen. Sie ziehen den Blick nach oben und lassen die Decke optisch höher wirken. Auch Muster, die nach oben hin "offener" oder heller werden, unterstützen diesen Effekt.
Ein Rollo mit Muster ist nicht nur Deko – es ist ein Werkzeug der Innenarchitektur. Nutzen Sie es, um die Proportionen Ihrer Räume optisch zu korrigieren.
Nutzen Sie vertikale Streifen. Sie ziehen den Blick nach oben und lassen die Decke optisch höher wirken. Auch Muster, die nach oben hin "offener" oder heller werden, unterstützen diesen Effekt.
Hier helfen horizontale Streifen oder breit angelegte Wellenmuster. Sie betonen die Breite des Fensters und lassen die Wand weiter erscheinen. Vorsicht bei zu wuchtigen Mustern, diese können in kleinen Räumen erdrückend wirken.
Setzen Sie auf helle, luftige Muster mit viel Weißraum (Negative Space). Transparente oder halbtransparente Stoffe mit feinen Scherli-Mustern lassen Licht herein und wirken nicht wie eine Barriere.
Ja, aber mit Vorsicht. Bleiben Sie in derselben Farbfamilie. Ein großflächiges Muster am Rollo verträgt sich gut mit kleinteiligen Mustern auf Kissen, wenn die Farbe stimmt.
Die meisten bedruckten Rollos sind auf der Rückseite (Scheibenseite) weiß oder einfarbig beschichtet, oft zur Hitzereflexion. Das Muster ist primär für den Innenraum sichtbar.
Klassische Muster wie Streifen, Punkte (Polka Dots) oder Damast sind zeitlos. Sehr trendige Motive (wie "Eulen" vor einigen Jahren) können schnell altern. Geometrische Formen sind meist langlebiger.